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Analyse: GCA Liga Runde 3

05 Mai 2020 | Radszene, Rennen, Rennrad

Runde 3

Am Samstag wurde auf ZWIFT bereits die dritte Runde der GCA Liga powered by Müller Logistik ausgetragen und als hätte man mich erhört, wurde es diesmal bergig! Die GCA Liga ist quasi die virtuelle Bundesliga in Zeiten der Corona-Pandemie. Brot und Spiele für das Radsport-Volk! An diesem Samstag waren über 400 Teilnehmer am Start des virtuellen Rennens.

Wie bereits bei den letzten Malen möchte ich die Verfügbarkeit der Daten nutzen um das Teilnehmerfeld und die Rennen zu analysieren. Die Analysen aus den vorherigen Runden können hier nachgelesen werden (Runde 1, Runde 2).

Dabei sollen v.a. folgende Fragen beantwortet werden:

Wie auch bei den letzten Malen wird das hier zwangsläufig wieder ein längerer Artikel mit vielen Tabellen und Grafiken. Daher ist der Artikel in mehrere Seiten aufgeteilt. Jeweils am Ende einer Seite kann man eine neue Seite auswählen.

ZWIFT

Mittlerweile dürfte eigentlich fast jeder Radsportler schonmal mit ZWIFT in Berührung gekommen sein bzw. zumindest wissen um was es ungefähr geht. Dennoch eine kurze Erklärung vorab:

ZWIFT ist eine Online-Plattform bei der man zusammen mit anderen in einer virtuellen Welt radfahren kann. Man koppelt dazu seinen Powermeter/Smarttrainer mit ZWIFT und schon kanns losgehen. Bei ZWIFT kommt es - ähnlich wie beim "richtigen" Radsport - nicht nur auf die reine Leistung an. Wenn es darum geht wie schnell man mit seinem virtuellen Rad unterwegs ist dreht sich bei ZWIFT alles um die relative Leistung, also das Verhältnis aus Leistung zum Körpergewicht des Fahrers.

Wie im realen Radsport kann man auch bei ZWIFT Windschatten fahren und damit wertvolle Körner sparen. Zusätzlich - und hier kommt dann die "Gamification" ins Spiel - gibt es aber auch verschiedene Power-Ups, mit denen man sich für kurze Zeit einen Vorteil verschaffen kann. Eines dieser Power-Ups ist beispielsweise der "Aero-Boost", welcher einen für eine kurze Zeit aerodynamischer macht. Eine vollständige Liste der Power-Ups mit Beschreibung findet man bei ZWIFTInsider. Taktik und das geschickte Nutzen der Power-Ups spielt also - neben der eigenen Leistungsfähigkeit - ebenfalls eine Rolle bei ZWIFT-Rennen.

Der Kurs

Endlich - aus Zuschauersicht - Bergankunft! Das dritte Rennen der GCA Liga wurde auf der Strecke "Tour of Fire and Ice" auf der virtuellen Insel Watopia ausgefahren. Die Strecke ist mit kurzer Anfahrt 28 km lang und es müssen 1162 hm auf den "Alpe du Zwift" - ein Nachbau des Legendären Alpe d'Huez - überwunden werden.

Tour of Fire & Ice

Im realen Radsport wäre das eine Etappe die natürlich wie gemacht wäre für die Bergspezialisten. Ob das auf ZWIFT auch der Fall ist, schlüssele ich euch auf den nächsten Seiten auf.

Das Starterfeld der GCA Bundesliga

Insgesamt standen wieder über 400 Männer und 90 Frauen an der virtuellen Startlinie. 270 Männer und 70 Frauen haben laut Ergebnisliste auf Zwiftpower das Ziel erreicht. Damit man einen besseren Eindruck des Starterfeldes erhält habe ich die Daten bereinigt und z.B. Sportler ohne Größenangabe oder Alter aus der deskriptiven Statistik ausgeschlossen. Damit blieben für die Anthropologie 204 Männer und 45 Frauen übrig.

Der durchschnittliche männliche Starter in Runde drei war 27 Jahre alt, wiegt - genau wie beim letzten Mal - 69,7 kg und ist 181,2 cm groß. Auch diesmal gab es wieder eine große Altersspanne von 14 bis 61 Jahren. Das sind unglaubliche 47 Jahre Altersdifferenz! Definitiv ein Alleinstellungsmerkmal für virtuelle Rennen.

n = 204 Gewicht Größe Alter
Mittelwert 69.7 181.2 27.0
Std. Abw. 8.1 7.0 9.4
Minimum 48.0 158.0 14.0
Median 70.0 182.0 25.0
Maximum 90.0 198.0 61.0

Anthropologische Daten des Männer-Starterfelds

Die durchschnittliche Starterin in der dritten Runde der GCA Bundesliga war 27 Jahre alt, wiegt 59,1 kg und ist 169 cm groß. Im dritten Rennen der GCA Liga war die Differenz zwischen jüngster und ältester Teilnehmerin wieder deutlich größer, wenn auch nicht so groß wie im Feld der Männer.

n = 45 Gewicht Größe Alter
Mittelwert 59.1 169.0 27.0
Std. Abw. 5.4 4.9 7.5
Minimum 48.0 157.0 14.0
Median 60.0 170.0 26.0
Maximum 72.0 181.0 47.0

Anthropologische Daten des Frauen-Starterfelds

Schaut man sich die Altersverteilung im Plot an, so sieht man, dass das Alter auch diesmal differenzierter war als noch in Runde eins. Sowohl bei den Frauen, als auch bei den Männern waren vor allem Fahrerinnen und Fahrern von etwa 20 Jahren sehr stark verteten - was natürlich auch an den Juniorinnen und Junioren liegt, die hier im Feld gemeinsam mit der "Elite" starten.

Beim Gewicht sehen wir wieder eine Kurve, welche in die Richtung einer Normalverteilung geht. Wie bereits bei den letzten Austragungen unterscheiden sich Männer und Frauen - erwartungsgemäß - beim Gewicht. Bei den Frauen erkennt man zwei Spitzen, einmal um 55 kg und einmal bei knapp über 60 kg.

Auch in der dritte Runde der GCA Liga unterschieden sich die Teilnehmer nicht wesentlich in der Anthropologie im Vergleich zu den vorherigen Runden. Doch das muss noch nichts für die Leistungsfähigkeit heißen. Also, wie sieht es bei der Leistungsfähigkeit aus?

Die Leistungsfähigkeit der Teilnehmer

Der durchschnittliche männliche Sportler fuhr über die Renndauer von etwa einer Stunde im Schnitt mit 305 W bzw. einer Normalized Power von 309 W. Das entspricht einer durchschnittlichen relativen Leistung von 4,4 W/kg. Das Maximum lag bei knapp 414 W bzw. 5,9 W/kg im Durchschnitt. Die durchschnittliche Leistung über fünf Minuten betrug 353 W, mit einem Maximum von 460 W.

Vergleicht man die Leistung mit den Leistungen aus den vorherigen Runden, dann fallen keine großen Unterschiede auf. In Runde drei war die Differenz zwischen durchschnittlicher Leistung und Normalized Power allerdings wie in Runde 1 sehr gering, das dafür spricht, dass es keine taktischen Spielereien gab, sondern jeder "einfach" seine maximale Leistungsfähigkeit auf den Smarttrainer gebracht hat.

Die durchschnittliche, berechnete VO2max der Männer beträgt 61,9 ml/min/kg. Die VO2max wurde auch diesmal berechnet anhand der Formel des American College of Sports Medicine und der maximalen Leistung über fünf Minuten. Spitzenwerte lagen diesmal bei 77 ml/min/kg. Wobei man die VO2max-Werte mit Vorsicht genießen muss. Die Formel des ACSM kann die VO2max gut annähern, wenn ein All-Out-Test über fünf Minuten vorliegt. Bei ZWIFT-Rennen wird in der Regel sehr hart gestartet, was für einige Sportler bereits "All-Out" bedeutet. Andere wiederrum pacen sich mehr und gehen nicht bzw. müssen evtl. auch nicht an ihr Maximum gehen. Die berechneten VO2max-Werte sind daher vermutlich etwas niedriger als die reale Ausprägung - dennoch geben die berechneten Werte eine Größenordnung an und helfen die Leistungsfähigkeit der Fahrer einschätzen zu können.

n = 247 Leistung
[W]
HF
[S/min]
rel. Leistung
[W/kg]
NP
[W]
CP20
[W]
CP5
[W]
VO2max*
Mittelwert 304.7 174.8 4.4 309.0 321.2 352.8 61.9
Std. Abw. 43.1 9.9 0.6 42.5 42.5 43.8 5.7
Minimum 180.0 139.0 2.8 186.0 195.0 211.0 42.2
Median 305.0 176.0 4.4 308.0 320.0 353.0 62.6
Maximum 414.0 198.0 5.9 423.0 454.0 460.0 77.0

Leistungswerte der Männer (* da für eine korrekte Berechnung ein All-Out-Wert benötigt wird, sind die hier angegebenen individuellen Werte vermutlich etwas niedriger als man sie im Labor messen würde)

Die durchschnittliche Sportlerin fuhr über die Renndauer von etwas mehr als einer Stunde im Schnitt 214 W bzw. erreichte eine Normalized Power von 217 W. Das entspricht einer durchschnittlichen relativen Leistung von 3,6 W/kg. Auch bei den Frauen war die Differenz zwischen durchschnittlicher Leistung und Normalized Power sehr gering, was zeigt, dass im Rennen eine konstant hohe Belastung ohne viele Leistungsspitzen herrschte. Die durchschnittliche Leistung über fünf Minuten betrug 247,8 W. Die durchschnittliche, berechnete VO2max der Frauen beträgt 51,9 ml/min/kg. Die VO2max ist hier ebenfalls anhand der Formel des American College of Sports Medicine und der maximalen Leistung über fünf Minuten berechnet. Spitzenwerte lagen bei 63 ml/min/kg. Auch hier gelten natürlich die gleichen Limitierungen wie bei den Männern.

n = 64 Leistung
[W]
HF
[S/min]
rel. Leistung
[W/kg]
NP
[W]
CP20
[W]
CP5
[W]
VO2max*
Mittelwert 214.0 174.1 3.6 217.2 228.5 247.8 51.9
Std. Abw. 31.7 11.0 0.6 31.2 29.4 30.3 5.6
Minimum 125.0 127.0 2.2 135.0 163.0 185.0 38.4
Median 217.0 174.0 3.6 221.5 231.0 248.5 50.8
Maximum 280.0 198.0 4.7 283.0 295.0 307.0 63.2

Leistungswerte der Frauen (* da für eine korrekte Berechnung ein All-Out-Wert benötigt wird, sind die hier angegebenen individuellen Werte vermutlich etwas niedriger als man sie im Labor messen würde)

Die relative Leistung im Rennen war auch dieses Mal annähernd normalverteilt, mit einem flacheren Verlauf in der Spitze bei den Frauen. Das Feld der Männer war im Bezug auf die relative Leistung etwas homogener als das der Frauen.

Wie bereits bei den vorigen Rennen zeigt sich bei der absoluten Leistung, dass die Frauen in dieser Beziehung ein homogeneres Feld sind als die Männer. Der Unterschied lässt sich allerdings - wie bereits bei den beiden vorangegangenen Rennen - mit der größeren Gewichtsdifferenz bei den Männern erklären.

Leistungsverteilung im Frauen- und Männerfeld.

Bei der Betrachtung der benötigten Zeit zeigt sich, dass das Männer-Peloton homogener und damit kompetitiver war als das Frauenfeld. Die höhere Spitze der Kurve zeigt, dass der Großteil des Feldes innerhalb eines relativ kurzen Zeitraumes ins Ziel kommt.

Im Unterschied zu den ersten beiden Runden sieht man im Plot der Zeit in Abhängigkeit zur Platzierung sehr schön, dass diesmal keine großen Gruppen gleichzeitig ins Ziel gefahren sind, sondern die Fahrer wie an einer Perlenschnur aufgereiht das Ziel erreichen.

Um das Rennen im Männerfeld unter den Top50 zu beenden musste man am Alpe du Zwift min. 4,9 W/kg auf die Pedale bringen. Bei den Damen mussten dazu etwa 3,4 W/kg aufgebracht werden. In dem Plot zeigt sich schon deutlich, dass die relative Leistung ein größerer Einflussfaktor war als bei den beiden ersten Rennen.

Durch die relative Leistung konnten am Alpe du Zwift jeweils 96 % der Zeit bzw. der Platzierung erklärt werden. Lediglich 4 % gingen auf andere Faktoren (Windschatten, Start, Power Ups, Taktik etc.) zurück. Damit zeigt sich deutlich - wie im realen Radsport auch - dass "am Berg" W/kg die Messlatte ist!

Schaut man sich dennoch auch die Leistung im Vergleich zur Platzierung an, erkennt man da zwar noch einen leichten Trend, aber letztlich keine gute Korrelation mehr zwischen absolut erbrachter Leistung und der Platzierung im Rennen.

Schaut man sich auch nochmal das Gewicht im Verhältnis zur Platzierung an, sieht man, dass ein niedriges Gewicht alleine noch keinen Bergfahrer ausmacht. Um vorne zu landen muss man auch die entsprechende Leistungsfähigkeit mitbringen.

Sowohl das Männer, als auch das Frauenfeld boten wieder ein starkes sportliches Niveau. Doch welches Niveau musste man diesmal mitbringen um Chancen auf den Sieg zu haben? Dazu habe ich mir die Anthropologie und die Leistungsdaten der Top 10 nochmal genauer angeschaut.

Bei der Anthropologie zeigen sich diesmal deutlichere Unterschiede zum gesamten Feld. Die Top 10 war leichter und jünger als der durchschnittliche Starter. Der schwerste Fahrer in der Top10 wog lediglich 75 kg bei 193 cm Körpergröße.

Top10 Männer Gewicht Größe Alter
Mittelwert 65.5 181.1 23.9
Std. Abw. 6.9 9.8 2.5
Minimum 52.0 165.0 21.0
Median 67.0 181.5 24.0
Maximum 75.0 193.0 27.0

Anthropologie der Top10 der Männer

Auch bei der Leistungsfähigkeit zeigen sich sehr deutliche Unterschiede: die durchschnittliche Leistung lag ca. 60 W höher als im Schnitt. Die relative Leistung liegt entsprechend bei 5,6 W/kg und die NP bei 369 W. Um die Top10 zu knacken benötigte man eine minimale VO2max von 70 ml/min/kg mit einem Spitzenwert von 77 ml/min/kg (bei allen Limitationen).

Top10 Männer Leistung
[W]
HF
[S/min]
rel. Leistung
[W/kg]
NP
[W]
CP20
[W]
CP5
[W]
VO2max*
Mittelwert 365.3 176.5 5.6 369.0 381.4 399.6 73.0
Std. Abw. 36.5 6.2 0.2 37.4 42.7 40.9 2.8
Minimum 297.0 168.0 5.3 301.0 310.0 332.0 68.6
Median 368.0 175.0 5.6 370.0 380.5 398.0 72.6
Maximum 414.0 187.0 5.9 423.0 454.0 460.0 77.0

Leistungsfähigkeit der Top 10 der Männer

Nun zu den Frauen: anders als bei den Männern gab es bei der Anthropologie der Top10 keine nennenswerten Unterschiede zum Rest der Teilnehmerinnen. Auffallend ist lediglich das etwas höhere Durchschnittsalter der Top10. Bemerkenswert ist auch, dass die älteste Teilnehmerin (47 Jahre) es unter die Top10 geschafft hat.

Top10 Frauen Gewicht Größe Alter
Mittelwert 58.3 167.8 30.3
Std. Abw. 5.1 5.0 7.7
Minimum 52.7 158.0 20.0
Median 55.8 168.0 31.0
Maximum 66.6 173.0 47.0

Anthropologie der Top 10 der Frauen

Wie bereits bei den Männern unterscheiden sich die Top 10 der Frauen leistungstechnisch vom Rest des Feldes in der durchschnittlichen Leistung (+ 40 W), damit auch in der relativen Leistung (+ 0,8 W/kg), der NP (+ 41 W) und der VO2max (+ 8 ml/min/kg). Damit erreichten auch die Top10 der Frauen diesmal deutlich höhere Werte als der Rest des Feldes.

Top10 Frauen Leistung
[W]
HF
[S/min]
rel. Leistung
[W/kg]
NP
[W]
CP20
[W]
CP5
[W]
VO2max*
Mittelwert 255.4 175.0 4.4 258.3 265.9 281.1 59.2
Std. Abw. 17.9 6.8 0.2 18.5 20.3 21.0 2.6
Minimum 232.0 163.0 4.1 235.0 241.0 255.0 55.8
Median 253.5 176.0 4.4 257.5 267.5 278.5 59.0
Maximum 280.0 188.0 4.7 283.0 295.0 307.0 63.2

Leistungsfähigkeit Top 10 der Frauen

Zusammenfassung

Die Rennen der GCA Liga powered by Müller Logistik werden weiterhin sehr gut angenommen - das beweisen die ansteigenden Teilnehmerzahlen. Laut Angabe des BDR waren knapp 500 Fahrerinnen und Fahrer gemeldet. Ins Ziel kamen knapp 350 Fahrerinnen und Fahrer.

Anzahl Finisher nach Ergebnisliste von Zwiftpower

Die durchschnittliche Leistungsfähigkeit des Feldes unterschied sich nicht wesentlich von der Leistungsfähigkeit in den ersten beiden Runden. Es zeigte sich dennoch, dass diesmal in der Spitze eine deutlich höhere Leistungsfähigkeit nötig war als in den ersten Ausgaben der GCA Liga. Das lag bei den Männern v.a. auch daran, dass Bike AID diesmal mit einer kompletten Mannschaft am Start stand um Lucas Carstensen zu unterstützen, aber auch an Fahrern wie Jason Osborne und Ben Zwiehoff, die letztlich auch das Rennen unter sich ausmachten.

Wie immer müssen viele Punkte als gegeben hingenommen werden. Die Ergebnisse sind natürlich stark davon abhängig, ob die Fahrer mit ihrem Gewicht ehrlich sind. Weiterhin spielen technische Details wie z.B. der generellen Genauigkeit des Powermeters/Smarttrainers eine Rolle. Die Genauigkeit wird bei den meisten Geräten in einer Range von +- 1,5 - 2 % angegeben. Bei 300 W durchschnittlicher Leistung können das maximale Differenzen von 12 W sein! Bei einem leichten Fahrer mit 65 kg oder weniger ist das bereits eine beachtliche Differenz. Weiterhin spielen aber auch ganz profane Dingen wie die Kalibrierung dieser Geräte in die Genauigkeit der Daten mit rein. Trotz aller Limitationen bieten die Daten eine einzigartige Möglichkeit eine gute Vorstellungen von den erbrachten Leistungen zu erhalten. Vergleichbare Daten kennen wir sonst nur aus dem Profi-Sport von z.B. velon, welche aber natürlich ihre Daten nicht in dieser Breite veröffentlichen.

Das vierte Rennen findet am kommenden Samstag, dem 9.5.20 statt und wird ab 16:30 Uhr wieder auf YouTube gestreamt und von Bastian Marks und Rick Zabel kommentiert.

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